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Eugubino

Die Bottaccione Schlucht
In diesem Teil des Appennins ist eine besondere Zone in der letzten Jahren für die wissenschaftliche Rundschau wichtig: die Bottaccione Schlucht.
Zwischen dem Berg Foce und dem Berg Ingino, scheint es, dass der Wissenschaftler Alvarez in dieser Schlucht die Antwort zum plötzlichen Verschwinden, auf der Erde, der Dinosaurier gefunden hätte. Unter den Steinen der Schlucht, die die Zeit zwischen den 140 und 65 Millionen von Jahren zurückreichen, entdeckten Alvarez und seine Mitarbeiter, in der 70er Jahren, eine solche Menge von Iridium, die die Wissenschaftler zur Formulierung der Theorie einer ökologischen Katastrophe führte, die von dem Staub verursacht wurde, den wegen des Aufschlags mit der Erde von einem großen Meteorit erzeugt wurde.
Die Schlucht hat außer der wissenschaftlichen beschriebenen Aspekten auch wichtige historisch- künstlerische Elemente wie die Einsiedelei von S. Ambrogio und den mittelalterlichen Aquädukt.
Die Einsiedelei ist an der Felswand des Berges Foce angelehnt und auf das darunter liegende Bottaccione Tal senkrecht, und sie wurde im XIV Jahrhundert gebaut, vielleicht auf der Überreste einer alten Siedlung von VI-VII Jahrhunderten. Der Komplex Kirche- Kloster hat beachtliche Größe aber prekären Erhaltungszustand, so dass einige Teile für Zusammenbruchsverfahr abgestützt werden und deshalb kann man ihn nicht besichtigen. Im Osten der Kirche verherrlicht eine Inschrift die Meditation und die Sterbgebeten.
Der Bottaccio und der mittelalterliche Aquädukt entstanden den Sturzbach Camignano entlang dank einer Sperre, die die Voraussetzungen zum Bau einer großen Zisterne schuf, die die Wasserversorgung für die zahlreichen Mühlen regelte, die sich talabwärts fanden.
Die Verfügbarkeit einer Stauung bei der Stadt führte die Bewohner von Eugubino zum Bau von einem Aquädukt aus Stein im nordlich-westlichen Hang des Berges Ingino ausgehend von einer Hohe von ca. 600 Metern. Der von Matteo Gattapone geplante Aquädukt,der noch heute funktioniert, gewährleistete die Wasserversorgung der Stadt. Der Weg betrifft auch sehr interessante Territorien für die Geschichte und die Umwelt.

 

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