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Eugubino

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Massiv des Berges Cucco
An der Grenze zwischen Umbrien und den Marken, ist der Massiv eine sehr erkanntbare Erhohung, entweder geographisch oder visuell. Die Spitze des Berges Cucco köpfte unverwechselbar in der gewellten Gebirgskette des umbrisch- markischen Appennins, und verbirgt natürlische Schätze unter der besten.
Eine sehr reiche Vegetation deckt entweder den östlichen oder den westlichen Hang, den von den majestätischen jahrhundertealten Buchenwäldern beherrscht ist. Die wilde Fauna, auch wenn nicht zahlreich, ist hochwertig.
Ebensoviel wichtig ist die Abwesenheit von Karstquellen, unter der größten von Mittelitalien; Scirca, die Gefängnisse, die Klamm von Rio Freddo, die Lecce ergießen Millionen von Kubikmetern von echtem Wasser in den Chiasco und in den Sentino, und versorgen Aquädukte wie den von Perugia und Arcevia.
Aber was am meisten den Massiv des Berges Cucco charakterisiert, sind die imposanten, breitesten, tiefen unterirdischen Karstphänomene, echte geschlossene Welten im Kern des Berges. Unter allen zeichnen sich das vom Berg Cucco, tief 922 Mt. und lang mehr als 27 Km aus. Sein erster Teil, leicht auch für den Ausflüger, ist eine Serie von imposanten Galerien und Orten, die mit Stalagtiten, Stalagmiten, Vorhängen, Behängen, kleinen Seen und Wasserläufen verschönt ist.
In den Grotten vom Berg Cucco ist die Höhlenkunde nicht nur eine Sportübung und Abenteuer, sondern auch und vor allem eine intellektuelle und wissenschaftliche Übung. Aber auch der Mensch ließ die Spur seiner Kreativität in den Gebirgshängen und das wird von den wunderschönen Vororten bezeugt, die noch heute ihn umgeben.
Besonders soll man auf die alten religiösen Gebäude achtgeben, die zu der Entwicklung, um das Jahr 1000, des Mönchtums gebunden sind. Die Abteien von Fonte Avellana, von Sitria, von S. Emiliano in Congiuntuoli, die Einsiedelei von S. Girolamo sind einzige Denkmäler, die zeigen , wie hoch die kulturelle Entwicklung der alten Völker des Appennins war.
Gekennzeichnete Wege ermöglichen wunderschöne Wanderungen, während im Winter kann man Langlaufschi treiben.

 

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