
Der Dom

Der Gemeindepalast

Santa Maria Infraportas
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Die Stadt
Die Stadt Foligno ist im Zentrum vom umbrischen Tal, einer breiten Ebene, die der Fluss Topino durchfließt und die leicht gebirgige Hügel und im Teil hohere Berge der appenninischen Kette umschließen.
Siet immer ist sie Zentrum von wirtschaftlichen und kulturellen Austauschen; Foligno ist heute eine moderne Industriestadt, die trotzdem einen schönen historischen Kern erhält, der reich an wichtigen Denkmälern und Kunstwerken ist.
Der Stadtkern ist von Piazza della Repubblica dargestellt, wo wertvolleGebäude sich befinden.
DER DOM – Er wurde in1113 vom Meister Atto erhölt und in 1201 erweitert, letztlich in XVI und XVII Jahrhunderten wurde er noch verändert; er hat zwei Fasade, eine mit Blick auf Piazza Duomo und die andere auf Piazza della Repubblica, deren romanisches Aussehen, das wir heute sehen, Ergebnis der Renovierung des Jahres 1904 ist: es gibt ein Portal, das von einem band mit dem Namen von Atto übergestiegen ist, und eine zwischen zwei zweibogigen Fenstern eingescholossene Galerie; oben die Rosette, die von den Symbolen der Evangelisten umgeschlossen ist und einen Mosaik, der in 1904 hinzugefügt wurde. Das Innere hat die Form des lateinischen Kreuzes und eineinziges Schiff und wurde in der zweiten Mitte des XVIII Jahrhunderts von Piermarini nach einem Plan von Vanvitelli verwirklicht. In der Kirche bewahrt man viele Kunstwerke, unter denen eine Statue aus Silber von S. Feliciano, Schutzherren der Stadt, und die Kopie der Muttergottes von Foligno von Raffaello. Sehr interessant auch sind die Krypta, vom XII Jh., und die Sakramentskapelle von Antonio da Sangallo dem Jüngeren.
DER GEMEINDEPALAST wurde in XII Jh. Erhölt und in XVI Jh. umstrukturiert; die Fassade wurde in neoklassizistichen Formen in XIX Jh. wieder gebaut, aber sie erhielt den Turm vom XV Jh.; die Struktur ist mit einer Straßenüberführung zum PALAST ORTINI gebunden, erstem Sitz der Druckereien der Stadt.
Auf dem ostlichen Teil des Platzes gibt es PALAST TRINCI, Wohnsitz der Adelfamilie, die die Stadt in der Renaissancezeit regierte. Er wurde seit 1389 bis 1407 gebaut und erlitt viele Veränderungen, besonders in der Fassade; der schöne innerliche Hof ist von Ogivalarkaden auf Pilastern umgeschlossen. Heute is das Gebäude Sitz des Archivs und der Gemeindebibliothek und der Pinakothek. In den wunderschönen mit Fresken bemalten Zimmern gibt es die Werke von O.Nelli, die die Kapelle mit Evangeliumsszenen verzieren, die Wnde des Kunstsaals und des Planetensaals, die von einem lokalen Künstler am Anfang des XV Jahrhunderts verziert sind, und den Riesensaal.
Auf Piazza S. Domenico gibt es die KIRCHE VON S. MARIA INFRAPORTAS, ein der besten romanischen Gebäude von Umbrien. Sie reicht das XI Jh. zurück und hat eine einfache fassade mit zweibogigen Fenster und einem kleinen Laubengang, der aus vier Säulen und einem imposanten Glockenturm besteht. Das innere ist in drei Schiffen geteilt, aber die lateralen wurden in XV Jh. hinzugefügt; viele Gemälde und Kunstgegestände verzieren die Kirche: wertvoll ist eine Statue aud Holz, die die Muttergottes mit dem Kind darstellt, vom Ende des XII Jahrhunderts.
Auch interessant sind die Kirche von S. Nicolò, die werke von Alunno und Conca bewahrt; die Kirche von SS. Salvatore, die im XII Jh. des Benedektinerabtei mit originalen flämischen Wandteppischen des XVI Jahrhunderts und verschiedenen Malwerken gebaut wurde; die Kirche der Nunziatella, im Renaissancestil, mit Fresken von Perugino.
In der Pinakothek bewahrt man Werke, die in größten teil das XV Jh. von Alunno, von Mezzastris, von Bartolomeo di Tommaso zurückreichen.
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