

GIOVE
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 Blick aus Giove
 Kirche "Parrocchiale""
 "Palazzo Ducale" |
Giove.
Einfach vom Casello A1, Ausfhrt nach Attigliano zu erreichen, liegt der kleine Stadtkern auf einer terassenförmigen Oberfläche eines hügeligen Geländes, das zum Fluss Tevere hin abfällt.
Der Ortsname stammt von einem früher bestehenden Tempel, der Giove geweiht war, eine Gottheit der viele Hügel, noch vor der ethnischen Teilung zwischen Umbrieern u. Etruskern, geheiligt waren.
Die Umgebung war schan zur Römerzeit bewohnt, was von vielen archäolog. Funden (Gräber, Bauwerke, Münzen etc.) u. Resten des Hafens von San Valentino bezeugt wird.
Aus dem Mittelalter blieben noch Teile der Stadtmauer u. einige Wachtürme übrig.
In den Zeiturkunden (die erste Schrift ist auf S. August 1191 datiert) wird es als Castel di Fuvo (oder Lugo) oder auch Giove erwähnt. Man weiss, dass die Burg wegen ihrer Lage zum Tevere (Flus) immer von den umliegenden Gemeinden, der Kirche u. den Signori di Alviano, umkämpft war. 1328 sprach Papst Urban der VI es dem Grafen Pietro von Anguillara zu, so dass es der Vorherrschaft Orvietos entzogen wurde. 1465 besetzten die Ameriner die Burg und traten sie an Paolo II Farnese ab.
Sehenswürdigkeiten:
Palazzo Ducale, wurde von Duca Ciriaco Mattei am Anfang des 18 Jhd. Auf einer alten Festung in Auftrag gegeben.
Die Arbeit, welche unverrichtet blieb, ging an Mattei Canonici über und ist momentan in Privatbesitz. Die inneren Räume sind von Bildern geschmückt, deren mytologische Inspiration Domenichino zuzuschreiben sind, während andere Bilder mit biblischen Thema Alfani u. Paolo Veronesi zugeteilt werden. Das Inner der Burg weist noch eine spiralenförmige Rample auf, die den Wagen eine direkte Zufahrt von dem Eingangstor zu den höheren Stockwerken erlaubte.
Dies erinnert au eine interessante Erfindung von Maderno. Das Bauwerk hat 365 Fenster, für jeden Tag des Jahres.
Das Dorf, mit seinen charakterristischen Gassen, wechselt mit Bögen u. Treppen und ineinandergestaffelten, flachen mittelalterl. Häusern ab.
Die Kirche Parrocchiale enthält einen Tisch der Assunta der Schule Alunno.
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