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Das Gebiet
Auf halbem Wege zwischen den alten und modernen Verkehrsachsen von Florenz und Rom begegnet man der Umgebung von Orvieto, die heute aus folgenden Gemeinden besteht: Allerona,Baschi, Castelgiorgio, Castelviscardo, Ficulle, Fabro, Monteleone, Montegabbione, Parrano, San Venanzo. Geschichtlich war das Territorium von Orvieto vor allem im Mittelalter ausgedehnter, als es mit dem Stadtstaat Urbsvetus durch einen Querstreifen vom Tiber bis zum Thyrrenischen Meer die weiteste Größe erreichte.
Heute gehört es zu der Region Umbria, aber die tausendjährigen Traditionen vom orvietanischem Gebiet sind noch eng mit jenen vom Oberlatium und südlicher Toskana verbunden; hauptsächlich in touristischen.
Die heutige Umgebung Orvietos wird von den modernsten Verkehrsstraßen überquert (der Autostrada del Sole und der Eisenbahnlinie Direttissima Rom-Florenz) und sie erstreckt sich über ein Hinterland wo man von der charakteristischen Landschaft vulkanischen Ursprungs, mit abschüssigen Basalt- und Tufformationen, zu den weichen Hügeln und den Schwemmlandmulden, von den Kreidenhügeln bis zu den ersten Bergen vom Apennin übergeht.
Eine interessante und abwechslungs-reiche Landschaft, wo die Natur unbefleckt in den dichten Waldflächen erhalten ist und wo das Menschenwerk in den unterschiedlichsten Kulturen anwesend ist, vor die Produktion des bekannten Orvieto Weines. Die Anwesenheit des Menschen zeigt sich auch in den zahlreichen Orten, die im Grüne des Landes zerstreut sind,besonders in den Nebengemeinden von Orvieto, wo alle Dörfer mittelalterlichen Ursprung haben.
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