
Arco etrusco

Palast Gallenga

Torre degli Sciri

Tempio di Sant' Angelo

Panorama
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Die ecken Perugias
JESUSKIRCHE: typische Kirche aus dem XVI. Jahrhundert, mit einer bemerkenswerten geschnitzten und vergoldeten Deckendekoration. Drei übereinanderligende Oratorium formen eine Turm und nach der sozialen Rangordnung, von oben nach unten sind das Oratorium der Kongregation des Adels, der Künstler, der Pätcher.
Am Ende des Platzes kann man VIA VOLTE DELLA PACE entlanggehen, ein langer Spitzbogengang aus dem XIV. Jahrhundert.
KIRCHE SAN SEVERO: die Kirche stammt aus dem XVIII. Jh.; im Kircheninneren (neoklassizisticher Stil) ist eine Kapelle aus dem XV. Jh. mit einer Freskenmalerei, die die "Dreifaltigkeit" darstellt, die zum Teil von dem Künstler "Raffaello" realisiert worden ist.
Wenn man VIA U. ROCCHI durchlauft, erreicht man ARCO ETRUSCO, etruskischer Torbogen, ein Bau des III. Jh. vor Chr., eines von sechs Stadttoren der antiken etruskischen Stadtmauer.
Zwei Schritte von hier ist der Palast GALLENGA-STUART, historische Gebaude von Pietro Carattoli, heitiger Sitz der Ausländer-Universität.
KIRCHE UND ORATORIUM S. AGOSTINO: mit Ursprungen in gotischem Kunststil, die Kirche wurde in manieristischem Stil renoviert; das schönes Oratorium zeigt ein wunderbares Dekoration aus dem XVII. Jh.
DIE KIRCHE S. ANGELO: frühchristliche Kirche aus dem V.-VI. Jh. mit zentralem Grundriß, 16 romanischem Pfeilern, einem gotischen Portal.
Von Corso Vannucci kann man VIA DEI PRIORI erreichen, eine der typischsten Straßen der Stadt, mit mittelalterlichen Palästen und interessanten Denkmälern: DIE KIRCHE S. AGATA, im Jahr 1300 gebaut; DIE KIRCHE S. FILIPPO NERI, "Chiesa Nuova" gesagt, im XVII. Jh., auf der Stelle eines frühchristlichen Baptisterium gebaut, mit schönen Barockfresken, unter denen ist "Die Konzeption" von Pietro da Cortona.
Am Ende dieser Straße ist TORRE DEGLI SCIRI gelegen, die einzige unversehrte Turm aus dem XII. Jh..
Wenn man von der Stadtmitte via Oberdan entlanggeht, erreicht man die schöne KIRCHE S. ERCOLANO mit polygonalem Grundriß, am Anfang des XIV Jh. gebaut.
In der Nähe ist Corso Cavour, eine der Königstraßen, die im Altertum die Stadt Perugia in Verbindug mit Rom setzte.
DIE KIRCHE S. COSTANZO: die Kirche, dem Bischof Märtyrer Costanzo geweiht, stammt aus dem XI Jahrhundert aber wurde 1205 restauriert und geweiht. Am Ende des XIV Jahrhundert wurde die Kirche von Calderini restauriert und heute kann man nur die Apsis und das romische Portal des altes Bau bewundern.
Sehr schön und interessant sind auch S. GIULIANA, romanisch-gotische Kirche aus der Mitte des XIII. Jahrhundert, und S. MARIA DI MONTELUCE, gotische Kirche aus der Mitte des XIV. Jahrhundert.
ETRUSKISCHE GRABSTÄTTEN:
GRABSTÄTTE S. MANNO: etruskische Grabstätte aus dem III. Jahrhundert v. Chr., mit Kreuz-Grundriß und Tonnengewölbe. Sehr wichtig ist eine Inschrift, die die Verstorbenen Larte und Aule Precu feiert.
GRABSTÄTTE VOLUMNI: nicht weit weg von Perugia, an der Staatsstraße 75 nach Assisi, diese unterirdische Grabanlage des II. Jh. v. Ch., Teil der Nekropole del Palazzone mit 38 Felsgräbern, ist eine der bedeutendsten etruskischen Grabstätten Italiens. Viele figürliche Darstellungen in Wandreliefs und auf den Urnen: Gorgonenhäupter, Delphine, Vögel und die Verstorbenen selbst.
GRABSTÄTTE VILLA SPERANDIO: in der Nähe von Porta S. Angelo, diese antike Grabstätte der Familie Sperandio, aus dem II. Jahrhundert v. Chr. , ist 5 meter tief und enthaltet einen antiken Sarkofag; die wertvolle Totenaussteuer ist im Archäologischen Museum von Florenz aufbewahrt.
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