Willkommen in Perugia      

 
Italiano   English
Français

PERUGIA

Tourismus
Die Geschichte
Dad Herz Perugias
Die ecken Perugias
Die Schätze der Stadt
Verbindungen
Veranstaltungen

Leistungen
Hotels
Agritourismus
Jugendherberge
Residence-Wohnungen
Bed & breakfast
Restaurants & C.

zurück zu
Umbrien
Gebiet von Perugia

 

.

Hier könnte Ihr Firmenlogo stehen.
Für weitere Auskünfte schicken Sie uns eine
e-mail

.

 

.
Kirche San Domenico
Kirche San Domenico

Kirche San Francesco
Kirche San Francesco

Kirche San Bernardino
Kirche San Bernardino

Rocca Paolina
Rocca Paolina

Die Schätze der Stadt

Der etruskische-römische Kern der Stadt erweiterte fortlaufend und im XIII. Und XIV Jahrhundert wurde die Dörfer in der neuen Stadtmauer enthalten; Die Richtungen sind drei: Corso Garibaldi nach Nordwesten, Corso Bersaglieri nach Nordosten, Corso Cavour und Borgo XX Giugno nach Südosten.
Zahlreiche sind die Kunstwerke der Stadt Perugia: diese sind die bedeutendsten Kirchen, Gebäude und Denkmäler.
DIE KIRCHE SAN PIETRO – (In Borgo XX Giugno) Bei der ersten Bischofskirche Perugias (wohl 6.Jh.) auf dem Monte Calvario wurde im 10. Jh. das Benediktinerkloster gegründet, die Basilika wurde damals mächtig vergrößert. Im 16. Jh. stattete man San Pietro mit prächtigsten Kassettendecke Umbriens und kostbar geschnitztem Chorgestühl aus, unverkennbar nach römischen Vorbildern. Erklärlich: denn im Kloster wohten oft die Päpste bei ihren Perugia-Aufenthalten. Heute arbeiten in diesen Räumen Professoren und Studenten der landwirtschaftlichen Fakultät der Universität Perugia. Ein Schatz in der Sakristei: vier Heiligenbilder von Perugino, von 1496.
DIE KIRCHE SAN DOMENICO – Die Kirche, im kleinen Platz benannt Giordano Bruno gelegen, wurde ab 1300 nach dem Plan von Giovanni Pisano gebaut und wurde in 1458 beendet. Die stammende gotische Halle-Kirche, mit achteckigen Pilastern, imposanten Spitzbögen und weiten Fenstern mit gemalteten Glaswänden, wurde im Jahr 1632 verändert. Heute das Innere (lateinisches Kreuz) hat drei lange Schiffe und eine leuchtende Apsis.
Im ehemaligen Kloster "San Domenico" ist DAS NATIONALES ARCHÄOLOGISCHES MUSEUM DER REGION UMBRIEN untergebracht, in dem archäologischen Fundstücken ab dem VI. Jahrhundert v. Chr. ausgellelt sind, mit einer prähistorischen und einer etruskisch-römischen Abteilung.
ORATORIUM SAN BERNARDINO – San Bernardino aus Siena kam fünfmal in Perugia und beeinflußte die Leben der Stadt. Im Jahr 1450 die Prioren bestimmten das Oratorium zu Ehren des franziskanischen Predigers zu erbauen. Meisterwerk der Renaissance-Architektur, schon Jacob Burckhard, im 19. Jh. ein Wiederentdecker italienischer Renaissance, pries die "reiche und prächtige" Fassade des Florentiners Agostino di Duccio (1457 begonnen). Das Innere aus gotischem Stil, hat drei Schiffe. Neben dem Oratorium steht DIE KIRCHE SAN FRANCESCO AL PRATO: die Franziskaner erbauten sie im XIII Jahrhundert, hat eine Schiffe mit Querschiff und eine polygonale Apsis. Heute ist sie "entweitht" und wird als Räumlichkeiten für Kunst- und Kulturverantaltungen genutzt.
ROCCA PAOLINA – In diesem Stadtviertel ließ Malatesta Baglioni im Jahr 1343 die Häuser seiner Familie erbauen. Vorher waren hier die Häuser der Familie Guidotti, die am Ende des Jahres 1300 niedergerißen wurden. Im Jahr 1540 brach der sogennante Salzkrieg aus. Die Peruginer erheben wegen der Einführung der Salzsteuer die Waffen gegen den Kirchenstaat. Der Aufstand wurde unter Papst Paolo III niedergeschlagen, der anschließend dem großen Architekten Antonio da Sangallo den Auftrag zum Bau der Rocca Paolina auf den Ruinen des dem Erdboden gleichgemachten Sitzes der Baglioni erteilte. Dieses Zeichen der päpstlichen Macht über der Stadt wird im Jahr 1860 endgültig zerstört. Unter der Uberreste der antiken Festung befindet sich Via Bagliona, eine eindrucksvolle Reiseroute durch die mittelalterliche Zeit.

 

.
webmaster argoweb.it