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Touristische Reiseroute

Das Gebiet von Perugia ist reich an Naturschönheiten, Kunst und Geschichte und bietet den Touristen das ungewöhnliche Kunstgut von Perugia, die Schlösser, die Kirchen, die kleinen Dörfer, die archäologischen Funde, die malerischen Landschaften, die kulturellen und traditionellen Veranstaltungen und die magische Atmosphere des Altertums, die alles einwickelt.
Auf einem Hügelrücken, thront Perugia über der Valle Umbra und tief eingeschnittenen Seitentälern. Die weite Vorstadt und Industriezonen umzingeln die Hauptstadt, die viele Straßen mit allen Stadtkern des Bezirks in Verbindung setzen. Sowohl Perugia als auch die Dörfer in der Umgebung haben einen typischen mittelalterlichen Städtebau: wündervolle Paläste und Häuser eine an andere gestellt, Bögen, schmale und steile Gassen.
Wenn der Tourist die Stadt Perugia besichtiget hat, kann er viele Reiserouten entlanggehen. Sehr interessant sind die Routen, die nach bedeutenden etruskischen Grabstätten gehen: Grabstätte Volumni, S. Manno, Villa Sperandio und die Nekropolis Strozzacapponi. Wenn wir von Perugia in Richtung Nordwesten fahren, treffen wir die Bergen Malbe und Lucugnano. Wir sind im Territorium des Gemeindes Corciano und seine Ortsteile Capocavallo, Castelvieto, Chiugiana, Mantignana, Migiana, S. Mariano e Solomeo sind um den Berg Malbe gelegen.
Vom naturalistischen Standpunkt ist das Gebiet sehr interessant: die Landschaft, "eine grüne See", ist von Schlössern und mittelalterlichen Wachttürmen verbreitet; hier sind eindrucksvolle Ortschäfts: die Romitorio (Einsiedelei), aus dem XI. Jh., das Gut Serandino, heutiger Sitz des botanischen Gartens und eines Zentrums für die Pflege der Raubvögel, Pieve del Vescovo, ein mittelalterliches Schloß, in dem Biordo Michelotti aus Perugia (im Jahr 1398 ermordet) seine Hochzeit gefeierte, Migiana, mit die antike Tür.
Wenn wir die Hügel hinuntergehen, erreichen wir die Talebene des Tibers: wir durchqueren den Fluß in Pontenuovo, die Ortschaft wo war im Mittelalter eine der bedeutendsten Brücken über den Tiber und ein Wachtturm, der während des Zweites Weltkrieges zerstört wurde.
Torgiano war die Burg, die diesen Teil des Bezirks verteidigen müßte. Das Gebiet besteht aus weichen Hügeln mit Weinbergen ind Olivenhainen und, vom Mittelalter an, die Produkte dieses Gebiets gelieferten die Stadt Perugia.
Das Dorf aufbewahrt die Uberreste der Mauern und den schönen Wachtturm; der Palast Baglioni, aus dem XVII. Jh., ist heute der Sitz des Museums des Weins, und hier kann man eine der interessantesten Kollektionen Italiens zur Geschichte des Weinbau bewundern. Wenn wir in Richtung Deruta weiterfahren, treffen wir viele Werkstätten, die Keramik produzieren.
Seit dem Ende des XIII. Jh. produzieren die Werkstatten von Deruta die glazierte und handbemalte, als Majolika bekannte Keramik. Wir können die besten Beispiele der Keramikprodution aus dem XVI. Jh. im der Kirche S. Francesco in Deruta, in der Kapelle Baglioni in Spello, in der Sakristei von S. Pietro in Perugia bewundern.

 

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