

SCHEGGIA
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 Scheggia
 Abbazia
 Monte Cucco
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Scheggia and Pascelupo
Das Schloss von "La Sclizza" wurde, wahrscheinlich, im XI Jh., nach der Wanderung der Ungarn (927) im Ort gebaut, wo die Romanen die "statio" von AD ANSEM errichteten, und in der Nähe vom zu Zeus Pennino geweihten Tempel.
Ottone III hatte ihn als Besitz zu einem kräftigen Lehnsherren namens Vico gegeben.
In 1163 ermöglichte der schwedische Kaiser Friedrich I zu den Konsulen, das Recht im Gemeindeterritorium und sogar in den Schlössern der hohen Prälaten von Eugubio, unter denen das von Scheggia, die vielleicht eine Immunitätsherrschaft des Bischofs von Gubbio gewesen war, zu sprechen. Das Schloss blieb zu Gubbio bis zum Anfang des XIX Jahrhunderts auch wenn mit verschiedenen Verpflichtungen gebunden.
Nach dem Ende des napoleonischen Reiches mit der Restauration des Kirchenstaats, bekam Scheggia eine autonome Ordnung.
Zu Sehen …
Die Abtei von Santa Maria di Sitria (XI Jh.) entsteht in der Nähe von Scheggia- die Einsiedelei von Sant'Emiliano in Congiuntoli, die von San Romualdo im XI Jh. gegründet war, heute besteht der Komplex aus einer Kirche und einer Serie von als Landwohnorte benutzten Lokalen- der Wallfahrtsort von Berg Calvario (XVII Jh.) mit einem innerlichen Kruzifix aus Holz vom VI Jh, entsteht auf dem gleichnamigen Hügel, die über Scheggia ist, angenehmer Ort für einen Sommeraufenthalt, wo man sugestive Wanderungen in den Vororten und auf dem Berg Cucco machen kann.
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