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Die Burg
Die Burg

San Pietro
San Pietro

San Salvatore
San Salvatore

San Porziano
San Porziano

Die Umgebungen

In der Nähe vom historischen Stadtkern gibt es andere wunderschöne Orte; wenn man die Burg herumgeht, kann man die imposante Brücke der Türme (Ponte delle Torri) erreichen, die die Anhöhe der Burg zu Monteluco verbindet: 80 Mt. hoch und 230 breit, hat sie zehn leicht ogivale Arkaden; sie wurde zu Gattapone zuerkannt und der Kardinal Albornoz hatte sie bauen lassen, um Wasser zum Oberteil der Stadt zu versorgen und um nach Monteluco zu gehen, die Brücke stellt zweifellos eine der Verwunderungen der mittelalterlichen Architektur dar.
Von der Brücke kann man zu der Festung der Mühlen (Forte dei Molini) kommen und dann durch eine Treppe bis zur Kirche von San Pietro: sie wurde auf Befehl des Bischofs Achilleo gebaut, der eine Reliquie von S. Matteo trug; sie wurde dann am Ende des XIV Jahrhunderts wieder gebaut und dann noch einmal im XVII Jh. umstrukturiert.
Die Fassade, die man sieht, ist jene der im XIII Jh. gemachten Arbeit und die Reliefe sind der beste Ausdruck der romanischen Skulptur in Umbrien.
Das Basilikainnere hat drei Schiffe und wurde völlig in 1699 wieder gebaut, als die gotischen Strukturen ausgeschaltet wurden; links auf der innerlichen Mauer der Fassade gibt es ein schönes votives Fresko des XVI Jahrhunderts.
In der Nähe vom Kern gibt es auch die urchristliche Basilika von S. Salvatore. Die alre Kirche, auch des Kruzifixes genannt, wurde zwischen dem IV und dem V Jahrhunderten gebaut und im Frühmittelalter umstrukturiert; im Laufe der Zeit war sie verfallen und vor wenigen Jahren wurde sie umstrukturiert.
Sie ist ein besonderes, sehr elegantes und in der Fassade originales Gebäude; der ersten Basilika bleiben die Apis, das Presbyterium und andere Teile; die Fassade, die ursprünglich mit Marmor ausgelegen war, ist horizontal in zwei Zonen geteilt, der Unterteil hat drei Portale aus Marmor mit geblümt bearbeiteten Architraven, und der Oberteil mit drei Fenstern.
Das Basilikainnere hat drei Schiffe, die einmal von Säulen geteilt waren, die das Gebälke unterstüzteten, heute von Arkaden auf Pilastern und Säulen ersetzt. Das Presbyterium hat einen viereckigen Plan.
Ein anderes religiöses Gebäude ist S. Ponziano, das zem Glaubensstreiter geweiht ist, der unter dem Kaiser Antonino starb; es ist eine romanische Struktur des XII Jahrhunderts, die auf der Katakombe von Santa Sincleta gebaut wurde; das dreischiffige Innere wurde in 1788 von Valadier umstrukturiert.
Sehr interessant sind die Reste der urprünglichen Kirche und die Krypta.
Wenn man die Brücke der Türme durchgeht, erreicht man Monteluco, wunderschönes Wald von jahrhundertealten Steineichen, das heilig seit der heidnischen Zeit ist; am Ende des V Jahrhunderts schaffen Isacco di Antiochia und andere Einsiedler aus dem Osten eine Gemeinschaft von Eremiten, die existiert, auch wenn sie sich mehrmals bis zur französischen Revolution ändert: die Spuren befinden sich in der Einsiedelei der Grazien (Eremo delle Grazie), beim Palast Lalli, die seit dem XVI Jh. zum Haupthaus der Gemeinschaft wurde.
In 1218 gründete S. Francesco auf diesem Berg ein der ersten Kloster: der Ort wurde zu den Benedektinern gegeben und das Kloster wurde neben der kleinen Kirche gebaut, die S. Caterina aus Alessandria geweiht war; es wurde dann vom Heiligen Paoluccio Trinci erweitert und dann von S. Bernardino aus Siena, der in 1430 hier wohnte.
Vom urprünglichen Kloster bleiben einen Brunnen, eine kleine Kapelle, und sieben arme Zellen.
Im Wald gibt es kleine Grotten, unter den eine, wo S. Antonio aus Padova wohnte.

 

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