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Der Dom

Die Kirche San Salvatore

Die Kirche San Francesco

Die Kirche San Valentino
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Die Kirchen
Die Stadt Terni, trotz der schweren Bombardierungen während des letzen Krieges gelitten, bewahrt in der Altstadt interessante Kunstwerke aus der Vergangenheit auf. Unter denen sind viele kirchliche Gebäude:
DER DOM: aus römischer Abstammung und der Heiligen Maria Assunta geweiht, wurde er in der Mitte des XVII Jhs. neu strukturiert. Die Fassade besitzt einen Laubengang und ein schönes geschmütes Portal (Ende des XII Jhs.). Der Kirchturm wurde im XVII Jahrhundert aufgebaut. Die Bombardierungen durch amerikanische Luftangriffe haben die römische Fassade mit Rosette und zweibogigen Fenstern, ans Licht gebracht. Die Kirche enthält zahlreiche Spuren aus vorhergehenden Epochen und interressante Kunstwerke; in der Hauptkapelle kann man einen wunderbaren Altar von Minelli aus dem XVIII. Jh. Sehr interessant ist die Krypta aus dem XI. Jh., die Anfang XX. Jh. restauriert wurde.
In der Nähe steht DIE KIRCHE S. SALVATORE, eine winzige romanische Rundkirche mit ungeklärter Baugeschichte. Sie ist von zwei Gebäuden gebildet, einer mit runden Grundriß und einer mit viereckigen Grundriß, und unter dem runden Gebäude wurden die Überreste einer weiten römischen Haus gefunden.
DIE KIRCHE S. ALÒ: romanische Kirche des XI. Jhs., die im Jahr 1950 restauriert wurde; sie besitzt drei Schiffe mit Säulen, Pfeilern und einer schönen Apsis.
DIE KIRCHE S. PIETRO: zwerst ein Oratorium der Augustiner, diese Kirche zeigt ein schones gotisches Portal mit Dekoration aus dem XV. Jh. Auf der linken Seite kann man der viereckige Kirchturm mit zweibogigen Fenstern bewundern. Das Kircheninnere hat ein einziges Schiff mit polygonaler Apsis und bewundswerten Fresken in den Seitennischen.
DIE KIRCHE S. FRANCESCO: diese gotische Kirche wurde in der zweiten Hälfte des XII Jhs., nach dem Plan von Filippo da Campello, errichtet. Sie wurde darauf mehrmals verändert; die Fassade hat ein schönes gotisches Portal in der Mitte; die Seiten der Kirche stammen dagegen aus dem XV Jh. Die schöne Apsis und der Kirchturm mit zweibogigen Fenstern sind Werke von Angelo da Orvieto. Im Inneren befindet sich die schöne Cappella Paradisi, mit Fresken zu Dantes "Gottlicher Komödie" ausgemalt (Bartolomeo di Tommaso - XV. Jh.).
DIE KIRCHE S. LORENZO: die Kirche, im XIII. Jh. gebaut, wurde im XVII. Jh. erweitert und nach den Bombardierungen restauriert. Zur Zeit zeigt sie eine Fassade mit dreibogigen Fenstern, eine schöne Apsis und, im Inneren, zwei Schiffe.
DIE KIRCHE S. CRISTOFORO: die Kirche stammt aus dem XIII. Jh. und wurde nach dem Krieg restauriert. In der älterer Seite sind Fresken und Resten aus dem XIV. und XV. Jh. und, nach der Tradition, machte der Heilige Franziskus einen Wunder in dieser Kirche.
DIE BASILIKA S. VALENTINO: sehr alte Gebäude in christlicher Friedhofläche gebaut und dem Märtyrer S. Valentino, dem Bischof von Terni, geweiht.
DIE KIRCHE SANTA MARIA DEL MONUMENTO: die alte Eisiedelei wurde im XV. Jh. erweitert und zur Zeit sind in der Kirche viele interessante Fresken aufbewahrt.
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