 
|
Das Gebiet
Der Raum von Todi, zwischen den Provinzen von Perugia und Terni gelegen, bietet dem Besucher eine einzigartige Möglichkeit zur Entspannung und führt ihn gleichzeitig in die Vergangenheit zurück, in die Zeit wo die Straßen noch staubig waren und ruft somit die bedeutende Zeit des Hl. Franziskus ins Gedächtnis.
Dieser Landstrich im Herzen Umbriens erweckt den Eindruck am Rande der Zivilisation zu liegen und vermittelt dem Besucher eine mystische, beinahe surrealistische Atmosphäre, die es auch nicht an Gastfreundlichkeit fehlen läßt. Von der Schnellverkehrsstraße, die die gesamte Region der Länge nach teilt und den Schwerpunkt der Verkehrsverbindungen zwischen München und Rom darstellt, fährt man ab Richtung Todi, eine antike Stadt, hoch gelegen, welche dominierend auf das Tibertal hinabblickt und sicherlich eines der sehenswertesten touristischen Zentren der ganzen Gegend darstellt.
Die anderen Zentren in diesem Raum sprich: Collazzone, Fratta Todina, Marsciano, Massa Martana und Monte Castello di Vibio zeichnen sich durch die Schönheit und den Reichtum der Denkmäler, sowie durch die einzigartige noch unberührte Landschaft aus. Aber nicht nur das Landschaftsbild bezaubert den Besucher, sondern auch etruskische sowie römische Überreste, Paläste und Kirchen aus dem Mittelalter und der Renaissance leisten ihren Beitrag dazu.
Das Gebirge I monti martani bilden den Rahmen für die gesamte Gegend, sie vervollständigen kurzum das selten schöne Panorama.
Leicht zugänglich bieten sie dem Besucher unzählige Gelegenheiten zu interessanten und erholsamen Ausflügen in die tiefen, noch unberührten immergrünen Steineichenwälder.
Der Raum von Todi wartet den Gästen aber nicht nur mit Kirchen, alästen,Geschichte, Landschaft, sowie Unberührtheit auf, sondern zieht seine Besucher auch durch das Kunsthandwerk, die natürliche, herkömmliche Kost, starke Weine wie der Grechetto di Todi, und nicht zuletzt durch die Gastfeundlichkeit und das entgegenkommende Wesen seiner Einwohner an.
Kurz und gut, ein Landstrich der auch heute noch die Freude an der Schönheit und Antike, die uns umgeben, zu erhalten und kultivieren sucht.
|